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Can Not Hear It Anymore

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Wegen der Initiative Music Declares Emergency habe ich diesen Blogpost mal kurz ins Englische übersetzt:

Making it impossible for musicians to make a living from record sales has been a good start. But we shouldn't stop at avoiding this vinyl and plastic waste. It's time to put the environmental madness of constant touring in the dust, to permanently withdraw the financial basis of new bands and solo artists. Concerts on all five continents should be prohibited as well. From now on only sustainable music consumption from the region.

Und wenn ich Zeit finde, schreibe ich vielleicht noch was dazu.

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Arbeit inszenieren

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Sehr richtig beobachtet.

Kennt man auch aus dem Büro.

In Meetings viel labern, aber die eigentliche Arbeit sollen andere machen.

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In case you wonder why Ferrero is pitching Rocher social media globally.

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Whoa!

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EyeEm-Test

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Von gestern.

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Ich finde, Habeck kann es sich leisten. Er ist ja nicht aus der Welt, gerade er nicht. Er kann immer noch via Pressemitteilungen und Parteiorganen kommunizieren. Und Interviewanfragen und Talkshoweinladungen werden kaum weniger werden, für kurze Zeit sogar eher mehr.

Das ist dann natürlich eher oldschoolige Oneway-Kommunikation, aber einen Großteil der Wähler erreicht man immer noch mit Präsenz in den etablierten Medien. Daß Mächtige Facebook und Twitter als Rückkanäle für die einfachen Bürger verstehen, ist ohnehin eine Ausnahme.

Insofern stimme ich David Hugendick bei der Einschätzung der Situation zu. Aus der Kritik an Habecks Entscheidung spricht doch zum Großteil der Frust von Digitalberatern über ihre eigene Bedeutungskleinigkeit.

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Nennt sich Bildung

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Moritz von Uslar ist stolz darauf, von weißen Männern geprägt zu sein.

 

 

Sehr großzügig von ihm, deshalb mit anderen "no problem" zu haben.

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OMD!

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Jetzt weiß ich auch, wo sich Richel, Stauss für ihr Corporate Design haben inspirieren lassen.

⬆︎ Vorderseite – Rückseite ⬇︎

Orchestral Maneuvers in the Dark, selbstbetitelte Debut LP, 1980. Album Artwork by Peter Saville.

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work/life balance – you're doing it wrong

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Zuerst denkt man, sie hat einen guten Punkt.

Next thing you know sind Äpfel und Birnen. Auch wenn die patriarchale Gesellschaft und die kapitalistische Wirtschaft kaum getrennt voneinander betrachtet werden können: So wird meiner Meinung nach kein Schuh draus. Filed under: hinten & vorne.

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Kampfhund

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Als erstes via Site Inspire auf die Homepage eines Dokufilms über Design aufmerksam geworden. Die selbst ist jetzt nichts Besonderes, was Style oder Content angeht – soweit bei SI nichts Besonderes.

Die angeteaserte Doku scheint aber interessant zu sein: Interviews mit mehr oder weniger Stargestaltern darüber, was für sie Design ausmacht. Den kann man sich bestimmt mal gut ansehen, erscheint in den nächsten Tagen.

Und da sieht man auf der Website, daß es thematisch passend auch eine Frontiers-Konferenz geben wird. Ein August-Tag in Stockholm mit ordentlichen Preisen. Da meinte ich die Antwort auf die Frage gefunden zu haben, was hier wen treibt – also vor allem marketingtechnisch. Er Film soll also den Event pushen, dachte ich.

Bis mir aufgefallen ist, daß hinter beidem die Agentur Doberman steht. Die läuft wohl ganz gut. Ein bißchen Akquise anläßlich des 20. Geburtstages schadet allerdings wohl nicht.